Reto Hänni freut sich Ihnen mit dem

7. Input-Mail "Wer kennt das "Rumpelstilzli"  persönlich?"

hilfreiche Inputs und Tipps zu geben, um Ihnen das Leben zu erleichtern, rund um Ihre Oberflächen und der darunter liegenden Technik.

VOR, WÄHREND und NACH dem Bauen

Liebe/er reader reader

So, endlich habe ich wieder die Ruhe und Freiheit schreiben zu können, zugegeben die letzten Monate waren bei mir recht turbulent. Und bei Ihnen?
Ist das Sommerfeeling noch da?
Oder im Arbeitsalltag schon wieder verpufft?
Ich gehöre zu den Glücklichen, die in den Sommerferienmonaten arbeiten dürfen. Ja wirklich, ich geniesse diese Zeit immer. Die Strassen sind wie leergefegt, plötzlich bin ich immer zu früh an meinen Terminen, was ehrlich gesagt eher ungewöhnlich ist, für mich. Irgendwie stellt sich auch eine Art von südländischem Feeling bei uns ein, die Kleider werden leichter, die Hektik lässt nach und das gemütliche Zusammensein an lauen Sommerabenden im Freien geniesse ich in vollen Zügen.

Natürlich ist dann auch die Arbeitsbelastung im Tagesgeschäft viel höher, da viele Mitarbeiter / -innen bei uns ihre wohlverdienten Ferien geniessen. Da muss eben einiges hintenanstehen, wie mein Input Mail. Bildlich gesprochen, hat in einem 1 Liter Gefäss nur ein Liter Wasser Platz oder haben sie schon mal versucht mehr reinzukriegen? Geht leider nicht.
Daher freue ich mich umso mehr, jetzt wieder in die Tasten greifen zu können.
Einige Themen haben mich seit dem letzten Input Mail wieder beschäftigt und ich bin richtig „chribelig“ darüber zu schreiben. Daher mein Email Titel:

Wer kennt das „Rumpelstilzli“ persönlich?

Was mich in letzter Zeit zu emotionalen Hochs und Tiefs gebracht hat, war die Frage, warum komme ich bei zwischenmenschlichen Beziehungen oder bei Projekten immer wieder an verschiedene Hürden und / oder es holpert? Oder irgendwie werde ich herausgefordert, obwohl ich immer das Beste will und dafür alles gebe. Eigentlich wünsche ich mir ein Leben, wo alles seinen Weg geht, ohne Schwierigkeiten und ohne Hindernisse, sozusagen ohne von Herausforderungen konfrontiert zu werden. Es soll doch alles „glatt“ gehen. So wie es in den „Eso-Kreisen“ beschrieben wird; im erleuchteten Zustand zu leben.

Wer wünscht sich das nicht?

Beim näheren Betrachten von gewissen Aspekten bin ich auf die Evolution gestossen. Beim Betrachten der Natur, respektive der letzten 4.6 Milliarden Jahre der Erde, muss man einfach merken, dass eine ständige Entwicklung stattfindet. Ansonsten würden wir ja immer noch in der Höhle leben und Mamut jagen. Das ist ja übrigens sowieso nur eine ganz kleine Zeitspanne von der Höhle bis jetzt, der Mensch ist nämlich erst ca. 7 Millionen Jahre alt. Also komme ich zum Entschluss, dass sich das Universum, die Erde und der Mensch ständig weiterentwickeln. Damit kommen wir zwangsläufig immer wieder an Hindernisse. Ja, wenn ich etwas zum ersten Mal mache ist es neu und da ich darin keine Übung habe, kann es sein, dass ich auf Hindernisse stosse. Immer dann, wenn ich etwas zum ersten Mal mache, beschreibe ich das gerne mit den Worten „wir Basteln“. Salopp ausgedrückt sind wir in der Evolutionsspirale gefangen und immer wieder am Basteln. Zwangsläufig werden uns immer wieder die Grenzen aufgezeigt. Ich glaube aber der Punkt ist, wie gehen wir damit um? Fühlen wir uns vom Leben ungerecht behandelt oder erkennen wir dahinter, wo der nächste Schritt nötig ist. Mir jedenfalls hat es richtig Erleichterung ins Leben gebracht, als ich die Erkenntnis hatte; Evolution gleich Entwicklung, ob ich will oder nicht. Somit gibt es auch immer wieder Hürden.
Hey das gehört zum Leben!


… und was hat das alles mit dem Rumpelstilzli zu tun?
Ich finde es ausserordentlich wichtig, das „Rumpelstilzli“ zu benennen, oder auf Altdeutsch: „nennen wir das Kinde beim Namen“. Legen wir doch den Finger in die Wunde und benennen das Rumpelstilzli, es gibt niemanden der nicht immer wieder Hürden in seinem Leben zu meistern hat! Aber Erfolg ist natürlich! Das gehört zu unserer Entwicklung. Dazu habe ich Euch auch einen Buchtipp angehängt. Nein nicht das Märchen vom Rumpelstilzli.

Jetzt bohren wir aber weiter und gehen zur Übersicht der heutigen Themen.

 

 Hier eine Übersicht zu den heutigen Themen:

•  Darf es auch etwas mehr sein? ...an Horizonterweiterung

•  Fugen ausgewaschen, Fugen schimmlig, Fugen schmutzig

•   „Seelengevögelt“ von Veit Lindau, Buchtipp

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Darf es auch etwas mehr sein? ...an Horizonterweiterung

Darf es auch etwas mehr sein? ...an Horizonterweiterung

Oh wie gut das niemand weiss, dass ich …… Nein, nicht unbedingt Rumpelstilzchen heiss. Wenn niemand weiss, was in Sachen Oberflächen alles so möglich ist, wird es ziemlich schwierig, sein volles Können zu entfalten. „Ahhh“ … das geht auch! „Ohhh“ … wenn ich …

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Fugen ausgewaschen, Fugen schimmlig, Fugen schmutzig

Fugen ausgewaschen, Fugen schimmlig, Fugen schmutzig

Zuerst mal, was bedeutet überhaupt Fuge? Laut Definition nach Duden: „Die Fuge ist ein schmaler Zwischenraum zwischen zwei Bauteilen“. Übertragen auf unsere Tätigkeit bedeutet das der Zwischenraum zwischen zwei Keramikplatten. Die Mindestfugenbreite zwischen zwei Platten sollte an der schmalsten Stelle 2mm betragen, das ist in der SIA Norm so geregelt. Das hat verschiedene …

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Veit Lindau: Seelengevögelt - manifest für das Leben

Veit Lindau: Seelengevögelt - manifest für das Leben

Manifest für das Leben? Oder; Du stirbst. Beginne zu leben. Ein fantastisches Buch, um gewisse Punkte in seinem Leben zu überdenken. In der systemischen Methode lautet die erste Priorität der Verantwortlichkeiten: 1. Ich bin für mein Leben verantwortlich, für alles was ich getan oder auch nicht getan habe. Ja, dem sagt man …  Weiterlesen.

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Fugen ausgewaschen, Fugen schimmlig, Fugen schmutzig?

Warum sind die Plättli-Fugen leer? Zuerst mal was bedeutet überhaupt Fuge? Zuerst mal was bedeutet überhaupt Fuge? Die Fuge ist ein schmaler Zwischenraum zwischen zwei Bauteilen. Übertragen auf unsere Tätigkeit bedeutet das der Zwischenraum zwischen zwei Keramikplatten. Die Mindestfugenbreite zwischen 2 Platten sollte an der schmalsten Stelle 2mm betragen, das ist …

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Alle Fachartikel finden Sie hier:

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So, zum Schluss wünsche ich Ihnen eine tolle Woche. Hoffentlich auch genügend Zeit um das Input Mail in Ruhe zu lesen und daraus einige geistige Verrenkungen anstellen zu können.

Ich bin auf Ihre Rückmeldung gespannt, besser gesagt ich freue mich jedes Mal über ein Feedback, auch Kritik hilft mir weiter um Ihnen noch mehr bieten zu können.

mit Leidenschaft zum Wohlgefühl grüsst Sie
Reto Hänni

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