Aussenreiniger und kaputte Pflanzen – geht es auch ökologisch?

Im Frühling strahlen die Pflanzen von ganzem Herzen, die Aussenbeläge jedoch meistens nicht. Nach der Wintersaison haben sich Algen angesetzt, schwarze Niederschläge aus der Nebelluft auf den Platten abgesetzt, die Fugen sind fleckig und die restlichen Fussspuren von erdigen Schuhen sind auch noch sichtbar. Oft höre ich in der Umgebung das bekannte stundenlange Geräusch des Hochdruckreinigers. Mit aller Gewalt wird versucht, den Schmutz „abzudampfen“ und so sauber zu machen. Leider wissen die „Kärcherer“ nicht so genau was sie damit anrichten.

Durch die Hochdruckreinigung wird die Oberfläche immer noch poröser, wo sich der Schmutz noch schneller wieder festsetzen kann und gleichzeitig werden die Zementfugen zerstört. Also Hände weg vom Hochdruckreiniger. Demnach gibt es nichts anderes, als zu schrubben um den Boden wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen.

Es gibt zwei Varianten:
Nummer 1: man lässt den Fachmann kommen und lässt die Reinigungsarbeiten einfach erledigen.
Nummer 2: man schrubbt selber.

Ich versuche mich auch ab- und zu wieder als Nummer 2 mit riesigem Aufwand und Blasen an den Fingern. Das war nicht einmal mein grösstes Problem. Leider war nach der Reinigung der Rasen braun und abgestorben und auch schon einige Pflanzen habe ich gekillt. Da die meisten bisherigen Aussenreiniger chlorhaltig sind, war das die logische Konsequenz meiner Reinigungsaktion.

Das kann doch nicht sein! Gibt es nichts Besseres?
Doch, wir sind fündig geworden, wir haben eigens für unsere PUROLITH Serie einen Aussenreiniger auf ökologischer Basis entwickelt, der PUROLITH 12 ist sehr schnell biologisch abgebaut und Mikroben verträglich. Die Reinigungskraft ist enorm, und Pflanzen nehmen keinen Schaden. Sollte das Reinigungswasser in einen Regenwassertank gelangen, ist das absolut unbedenklich. Also Frühjahrsputz aussen, dann lohnt es sich den PUROLITH 12 einzusetzen, für Mensch und Raum…

2017-04-04T10:31:11+00:00 4 April, 2017|Input-Mail|